Regierungszustimmung für Nikotinbeutel-Fabrik zieht Kritik auf sich
Zusammenfassung
Gesundheitsaktivisten haben die Genehmigung der bangladeschischen Regierung für Philip Morris Bangladesh Limited zum Bau einer Fabrik für Nikotinbeutel scharf kritisiert. Sie argumentieren, dass diese Entscheidung den Zielen der öffentlichen Gesundheit und den Bemühungen zur Tabakkontrolle widerspricht, insbesondere da das Nationale Zentrum für Tabakkontrolle nicht konsultiert wurde und Nikotin selbst als gesundheitsschädlich gilt. Die BEZA rechtfertigte das 5,82-Millionen-Dollar-Projekt damit, dass es „tabakfreie“ und umweltfreundliche Produkte herstellen würde. Anti-Tabakkampagnen weisen jedoch darauf hin, dass die Genehmigung gegen Anweisungen des Büros des Chefberaters verstößt, das die Errichtung ähnlicher Fabriken untersagt hat. Organisationen wie PROGGA forderten den sofortigen Widerruf der Genehmigung, da der Gesetzesentwurf ein vollständiges Herstellungs- und Verkaufsverbot für Nikotinbeutel vorsieht.
(Quelle:New Age BD)