Myanmar-Mädchen (15) mit Kpod auf Langzeitbesuchsvisum soll abgeschoben werden und darf nicht nach Singapur einreisen
Zusammenfassung
Ein 15-jähriges Mädchen aus Myanmar wird abgeschoben und darf nicht mehr nach Singapur einreisen, nachdem sie mit einem E-Zigaretten-Pod, bekannt als Kpod, gefunden wurde, der Etomidat enthielt. Die Immigration and Checkpoints Authority entzog ihr am 14. November ihr Langzeitbesuchsvisum. Sie ist die erste Ausländerin, der aufgrund von Kpods die langfristige Einwanderungserlaubnis entzogen wurde. Darüber hinaus gab es eine Ankündigung, dass ein 16-jähriger singapurischer Junge wegen Etomidatmissbrauchs in das Drogenrehabilitationszentrum aufgenommen wurde, was der erste Fall seit der Einstufung von Etomidat als Droge der Klasse C am 1. September ist. Er wird zwei Monate wegen drei Etomidat-bezogener Straftaten verbüßen und nach seiner Entlassung eine Rehabilitation und Überwachung durchlaufen.
(Quelle:AsiaOne)