2FIRSTS | Malaysias Gesundheitsminister sagt, ein Gerichtsurteil wegen Vape-Werbung setzt einen wichtigen Präzedenzfall für die Durchsetzung des Gesetzes 852
Zusammenfassung
Der malaysische Gesundheitsminister Datuk Seri Dr Dzulkefly Ahmad gab bekannt, dass das Urteil des Magistrates in Putrajaya, das eine bekannte Persönlichkeit wegen der Bewerbung von Vape-Produkten verurteilte, einen bedeutenden rechtlichen Präzedenzfall für die Durchsetzung des Gesetzes zur Kontrolle von Raucherprodukten für die öffentliche Gesundheit (Gesetz 852) darstellt. Das Urteil verstärkt die bestehenden Verbote von Werbung, Förderung und Sponsoring von Tabakprodukten, einschließlich E-Zigaretten und Vapes. Dzulkefly betonte, dass das Gesetz für alle gleichermaßen gilt, unabhängig vom Status einer Person als Prominenter, Influencer oder Geschäftsinhaber, und dass Popularität niemanden von rechtlichen Konsequenzen befreit. Obwohl rechtliche Schritte als letztes Mittel betrachtet werden, werden die Behörden diese einleiten, wenn Warnungen ignoriert werden. Der Fall betraf den Komiker Shahmira Muhammad, bekannt als Shuib Sepahtu, der wegen der Bewerbung von Vaping in einem Podcast zu einer Geldstrafe von 10.000 RM verurteilt wurde.
(Quelle:2Firsts)