Aufruf nach staatlichem Handeln wegen der Vape-Shops in der Stadt
Zusammenfassung
Lokale Unternehmen in Worksop, Nottinghamshire, äußern Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Anzahl von Vape-Shops in ihrer Stadt, da diese sich negativ auf die Kundenfrequenz auswirken sollen. Philip Jackson, Vorsitzender des Worksop Business Forum, ist der Ansicht, dass die Regierung den Gemeinden mehr Befugnisse zur Regulierung der Arten von Unternehmen verleihen sollte, die eröffnet werden. Andere Geschäftsinhaber, wie Jane Parkinson von CW Waddington Menswear und Chris Coyle von Worksop Heel Bar, stimmen diesen Bedenken zu und beklagen den Verlust unabhängiger Geschäfte und das mangelnde Angebot auf der Einkaufsstraße. John Dunne von der UK Vaping Industry Association (UKVIA) räumt zwar die Nachfrage nach Vape-Shops und deren potenziellen wirtschaftlichen Nutzen ein, unterstützt aber ein Lizenzsystem für Einzelhändler. Die lokale Abgeordnete Jo White weist auf 20 Millionen Pfund an staatlichen Mitteln für die Region hin, die zur Unterstützung unabhängiger Unternehmen und zur Begrenzung der Eröffnung von Vape-Shops verwendet werden könnten, und plädiert für größere Planungsbefugnisse für die Gemeinden. Der Bezirksrat von Bassetlaw räumt seine begrenzten Möglichkeiten einzugreifen ein, während ein Regierungssprecher das Engagement für die Revitalisierung der Einkaufsstraßen und die Stärkung der lokalen Gemeinschaften bekräftigt.
(Quelle:Yahoo! News)