Neue Forschung warnt, dass Vaping bei weitem nicht so sicher ist, wie behauptet
Zusammenfassung
Eine umfassende Auswertung globaler Forschungsergebnisse aus dem Zeitraum 2017 bis 2025 zeigt zunehmend, dass nikotinhaltige E-Zigaretten wahrscheinlich Mund- und Lungenkrebs verursachen. Experten, darunter der Pneumologe Professor Richard van Zyl-Smit, betonen, dass die Behauptung, Vaping sei „95 % sicherer“ als Rauchen, nicht mehr glaubwürdig sei, da die Risiken nun „viel näher am Tabak“ liegen. Während Vaping einige Risiken im Zusammenhang mit dem Rauchen reduzieren kann, birgt es neue Risiken, potenziell einschließlich Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes. Die Forschung hebt auch ein höheres Suchtrisiko hervor, insbesondere bei jungen Menschen, aufgrund einer schnelleren Nikotinaufnahme. Der Vergleich von Vaping mit Rauchen ist komplex, wobei Schätzungen zufolge Vaping nur „40 % bis 50 % sicherer“ als Rauchen sein könnte, eine Zahl, die als ungenau bezeichnet wird. Erhitzte Tabakprodukte enthalten im Gegensatz zu E-Zigaretten weiterhin Tabak und bergen daher die gleichen Krebsrisiken.
(Quelle:Ewn)