Beschlagnahmung illegaler E-Zigaretten in Glasgow löst Forderungen nach Maßnahmen bei „Gesundheitsnotstand“ aus
Zusammenfassung
Beamte der Handelsaufsicht in Glasgow beschlagnahmten im vergangenen Jahr etwa 11.500 illegale E-Zigaretten oder zugehöriges Material, was einen deutlichen Anstieg gegenüber den Vorjahren darstellt. Glasgow verzeichnete die höchsten Beschlagnahmungszahlen in Schottland und übertraf Städte wie Edinburgh, Dundee und Aberdeen bei Weitem.
Nach einem schweren Brand in der Union Street, der mit einem E-Zigaretten-Laden in Verbindung gebracht wurde, hat die Überwachung der Branche zugenommen. Sheila Duffy, Geschäftsführerin von ASH Scotland, betonte, dass diese Produkte zunehmend von Kindern genutzt werden, und forderte eine bessere Ausstattung der Handelsaufsichtsteams. David Kennedy von der Scottish Police Federation merkte an, dass der Polizeidienst nicht über genügend Personal für ständige Ladenkontrollen verfüge, und schlug vor, dass die Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft entscheidend sei, um diesen „bevorstehenden Gesundheitsnotstand“ zu bekämpfen.
(Quelle:Glasgowlive Co Uk)