Pittsburgher Stadtrat bringt Regeln für neue Vape-Shops voran, obwohl bestehende Läden nicht betroffen sind
Zusammenfassung
Der Pittsburgher Stadtrat hat am Mittwoch einen Plan zur Regulierung neuer Vape-Shops eingeführt, mehr als sechs Monate nach der Vorlage der Initiative. Die Politik soll begrenzen, wo neue Läden operieren dürfen, und sie hauptsächlich von Downtown und vielen Hauptstraßenbereichen verbieten sowie das Eröffnen innerhalb von 1.000 Fuß (ca. 305 Metern) von jeder Grund- und Sekundarschule untersagen. Neue Läden dürften nur in bestimmten Zonenbezirken eröffnet werden und müssten eine Sondergenehmigung für die Zonierung beantragen. Darüber hinaus dürften Läden nicht zwischen 23:00 und 9:00 Uhr Uhr arbeiten und keine Selbstbedienungsverkäufe anbieten. Diese Regeln würden nicht auf bereits eröffnete Läden angewendet; bestehende Standorte würden in den Genuss der Ausnahme kommen. Stadträtin Erika Strassburger wies darauf hin, dass die Maßnahmen zwar nicht perfekt sind, da sie bestehende Läden nicht rückwirkend schließen können, aber ein notwendiger Schritt sind, um den Strom unregulierter Substanzen zu drosseln. Der Gesetzentwurf wurde von seinem ursprünglichen Entwurf geändert, der Läden verboten hätte, sich innerhalb von 1.500 Fuß (ca. 457 Metern) von Schulen und anderen Orten aufzuhalten, da die ursprünglichen Grenzen effektiv alle Vape-Shops aus der Stadt verbannt hätten, was gegen Bundesrecht verstoßen würde. Die Stadträte betonten, dass sie zwar verpflichtet sind, ein Geschäft nicht durch die Zonung auszuschließen, aber die Zonung als Werkzeug nutzen können, um stark zu beschränken, wo bestimmte Arten von Unternehmen zugelassen sind. Die Regeln werden als besonders wichtig angesehen, da mit dem Anstieg von Produkten wie synthetischem Marihuana gerechnet wird, die die Gesundheit und Entwicklung von Kindern schädigen können. Der Stadtrat plant, am nächsten Woche über den Gesetzentwurf abzustimmen.
(Quelle:Wesa)