Jet2, Ryanair und easyJet Regeln zu E-Zigaretten und elektronischen Geräten
Zusammenfassung
Die britische Civil Aviation Authority meldete im vergangenen Jahr einen Anstieg von 206 Lithium‑Batterie‑Unfällen an Bord von Flugzeugen, wobei 643 Geräte falsch verpackt wurden. Angesichts dieser Zunahme haben die Fluggesellschaften ihre Vorschriften für E‑Zigaretten und Powerbanks verschärft. Jet2 erlaubt E‑Zigaretten mit Batterien bis zu 160 Wh, solange die Batterie installiert bleibt und geschützt ist; easyJet verlangt, dass alle Vaping‑Geräte im Handgepäck liegen, ausgeschaltet sind und höchstens zwei Ersatzbatterien mitgeführt werden; Ryanair erlaubt bis zu 15 elektronische Geräte und 20 Lithium‑Batterien von jeweils maximal 100 Wh, ebenfalls im Handgepäck. Powerbanks dürfen nur im Handgepäck mitgeführt werden, wobei Größenbeschränkungen und Aufbewahrungsvorschriften gelten, um Brandgefahr zu minimieren. Das Aufladen von E‑Zigaretten oder Powerbanks während des Fluges ist bei allen Fluggesellschaften untersagt, da die Batterien überhitzen und Brände auslösen können.
(Quelle:Glasgow Live)