'Sicherste Methode', um einen häufigen Gegenstand zu verpacken, den die meisten Fluggesellschaften in Koffern 'erbieten'
Zusammenfassung
Um Flugverspätungen, die Verweigerung des Boardings oder Notlandungen zu vermeiden, müssen Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus wie E-Zigaretten und Powerbanks im Handgepäck statt im aufgegebenen Gepäck transportiert werden. Dies liegt an dem erheblichen Brandrisiko, das diese Gegenstände im Laderaum des Flugzeugs darstellen, wenn sie überhitzen oder beschädigt werden.
Große Fluggesellschaften wie EasyJet, Ryanair, TUI, Jet2 und Virgin Atlantic haben strenge Vorschriften. Die meisten erlauben eine begrenzte Anzahl von Powerbanks pro Person mit spezifischen Wattstunden-Limits (in der Regel bis zu 160Wh, wobei Ryanair bei 100Wh liegt). Für E-Zigaretten verbieten alle genannten Fluggesellschaften diese strikt im aufgegebenen Gepäck und untersagen die Nutzung oder das Aufladen während des Fluges. Die spezifischen Aufbewahrungsregeln variieren, wobei Jet2 und Ryanair verlangen, dass die Geräte unter dem Sitz statt im Handgepäckfach verstaut werden.
(Quelle:getreading.co.uk)