Entdeckung von synthetischen Cannabinoiden in Vapes führt zu Forderungen nach stärkerer Regulierung
Zusammenfassung
Das Labor des nationalen Drogenbehandlungszentrums des HSE analysierte in Irland im Jahr 2026 76 Vape‑ oder Vape‑Saft‑Proben und stellte fest, dass 28 HHC oder verwandte halb‑synthetische Cannabinoide enthielten, acht potente synthetische Cannabinoide und zehn acetathaltige Verbindungen, die mit Lungenschäden in Verbindung gebracht werden. Die Substanzen sind mit schweren körperlichen und psychischen Gesundheitsrisiken verbunden, darunter Psychose, Bewusstlosigkeit und schwere Intoxikation, und es wurde häufige Fehlkennzeichnung festgestellt, wobei Produkte, die als CBD ausgegeben wurden, tatsächlich nicht aufgeführte Cannabinoide enthielten. Professor Eamon Keenan forderte die Bildung einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Gesundheits‑, Justiz‑, HPRA‑ und Lebensmittelbehörden sowie eine Gesetzgebung, die schnell auf neu auftretende psychoaktive Substanzen reagieren kann.
(Quelle:Irish Examiner)