Richard Hogan: Dampfen ist keine gesunde Alternative zum Rauchen – Punkt.
Zusammenfassung
Richard Hogan argumentiert vehement, dass Dampfen keine gesunde Alternative zum Rauchen ist, und behauptet, dass Verbraucher von Marketern, die oft großen Tabakkonzernen wie British American Tobacco (Vuse) gehören, in die Irre geführt wurden, die das Dampfen fälschlicherweise als sicherere Option darstellen.
Eltern betrachten das Dampfen oft als das kleinere Übel, unwissend über den hohen Nikotingehalt, der das sich entwickelnde jugendliche Gehirn gefährlich für Sucht prädisponiert. Darüber hinaus bestätigen Studien, dass das Erhitzen von Vape-Aromen zahlreiche gefährliche Chemikalien erzeugt; der Autor hinterfragt, warum Aromen wie „Bubble Gum“ und „Frucht-Loops“ erlaubt sind, wenn sie eindeutig auf Kinder abzielen.
Der Autor fordert dringendes staatliches Handeln, das über einfache Altersgrenzen hinausgeht, und verlangt Gesetze gegen schädliche, attraktive Aromen und Marketing. Unter Berufung auf Forschungsergebnisse, die Dampfen mit anschließendem Zigarettenkonsum, Atemwegsproblemen und psychischer Erkrankung in Verbindung bringen, fordert Hogan die Eltern auf, das Dampfen als schädlich anzuerkennen, und plädiert für frühzeitige Schulprogramme zur Aufklärung der Kinder über die Fakten sowie für bessere soziale Infrastruktur, um Langeweile als Ursache für Substanzkonsum zu bekämpfen.
(Quelle:Irish Examiner)