Studie, die behauptet, dass Vaping „wahrscheinlich“ Krebs verursacht, stößt auf Gegenwind - Tobacco Reporter
Zusammenfassung
Ein aktueller Artikel, der im Carcinogenesis-Magazin der Universität Oxford veröffentlicht wurde, deutete darauf hin, dass nikotinhaltige E-Zigaretten „wahrscheinlich krebserregend“ seien, wobei DNA-Schäden und andere biologische Veränderungen genannt wurden, die mit dampfbedingten Chemikalien in Verbindung stehen. Die Studie hat jedoch erhebliche Kritik von Experten wie Peter Hajek hervorgerufen, der argumentiert, dass die Schlussfolgerungen irreführend seien, da es an einem Vergleich zwischen Dampfern und Rauchern mangele. Kritiker, darunter Dr. Marina Murphy von Haypp Group, weisen darauf hin, dass die Studie stark auf minderwertigen In-vitro- und Tierversuchen mit unrealistischen Expositionsniveaus basiert, ähnlich wie bei alltäglichen Belastungen wie Kochdünsten. John Dunne, Generaldirektor der UK Vaping Industry Association, betonte, dass die Fehlinformationen die Bemühungen untergraben, Rauchern beim Aufhören zu helfen, da Organisationen wie das NHS und Cancer Research UK nach wie vor davon ausgehen, dass Vaping deutlich weniger schädlich ist als Rauchen und es derzeit 'keine guten Beweise' dafür gibt, dass Vaping Krebs verursacht.
(Quelle:Google News)