Vaping-Steuer schadet Arizona und hilft First Things First nicht | Arizona Capitol Times
Zusammenfassung
Der Artikel argumentiert, dass eine vorgeschlagene Steuer auf Vaping in Arizona wahrscheinlich keine nachhaltige Finanzierung für First Things First (FTF) gewährleisten wird, eine Agentur, die die frühkindliche Entwicklung unterstützt. Die Finanzierung von FTF ist bereits aufgrund sinkender Zigarettenrauchraten, seiner Hauptumsatzquelle, erheblich zurückgegangen. Der Autor argumentiert, dass die Besteuerung von Vaping, wie die Besteuerung von Zigaretten, kontraproduktiv ist, da sie den Konsum entmutigt und zu Umsatzdefiziten führt. Darüber hinaus könnten hohe Vaping-Steuern Verbraucher dazu veranlassen, illegale Produkte zu kaufen, was Gesundheitsrisiken birgt, oder in andere Bundesstaaten zu reisen, um die Steuer zu vermeiden. Studien deuten darauf hin, dass steigende Kosten die Rauchraten senken und Vaping ein Instrument zur Schadensminimierung sein kann, das Rauchern beim Aufhören hilft. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Gesetzgeber alternative Einnahmequellen erforschen sollten, anstatt sich auf Steuern auf Nikotinprodukte zu verlassen, die anfällig für Instabilität sind und die öffentliche Gesundheit gefährden könnten.
(Quelle:Arizona Capitol Times)