Besitzer von Vapour Central äußert Bedenken wegen neuer Vape-Steuer
Zusammenfassung
Sam Bignell, Inhaber von Vapour Central, einem Vape-Einzelhändler in Süd-Essex, hat Bedenken hinsichtlich der von der Regierung geplanten Vape-Steuer im Oktober geäußert. Er glaubt, dass die Steuer von 22 Pence pro Milliliter, unabhängig von der Nikotinstärke, Arbeitsplätze gefährden, lokale Unternehmen wie seine drei Geschäfte in Westcliff, Rayleigh und Leigh schädigen und Verbraucher auf den unregulierten Schwarzmarkt treiben wird. Bignell argumentiert, dass die Steuer unfair gegenüber Rauchern ist, die das Vapen als Schadensminderungsmittel nutzen, und kleine, lokal geführte Unternehmen unverhältnismäßig stark belastet. Er weist auch auf eine "doppelte Mehrwertsteuerbelastung" hin – Mehrwertsteuer, die beim Kauf von Waren auf die Steuer gezahlt wird, und erneut beim Verkauf an Kunden – was den bestehenden finanziellen Druck wie steigende Sozialversicherungsbeiträge und Lieferantenpreise erhöht. Bignell hat sich an seinen Abgeordneten und lokale Ratsmitglieder gewandt und sich für ein verhältnismäßigeres Steuersystem eingesetzt, das die Nikotinstärke berücksichtigt, Arbeitsplätze schützt und die Stärkung des illegalen Marktes vermeidet, wobei er die Rolle unabhängiger Vape-Shops bei der Unterstützung von Menschen beim Rauchstopp hervorhebt.
(Quelle:Southend Echo)