Haushaltsführer fordert einheitliche Steuer für Vape-Produkte; Tabakunternehmen stimmt zu
Zusammenfassung
Der Abgeordnete Romero Quimbo aus Marikina setzt sich für einen einheitlichen Steuersatz für Vape-Produkte auf den Philippinen ein und beruft sich dabei auf einen dramatischen Anstieg des Nikotinkonsums bei Jugendlichen im Alter von 10 bis 19 Jahren – von 0,8 % im Jahr 2015 auf 39,9 % im Jahr 2023, laut dem Food and Nutrition Research Institute (FNRI). Quimbo argumentiert, dass das derzeitige zweistufige Steuersystem das Vapen begünstigt und eine zukünftige Belastung für das Gesundheitssystem darstellt. Er betonte die Zugänglichkeit und aggressive Vermarktung von aromatisierten Vapes an junge Konsumenten. Mario Zinampan, Direktor von Japan Tobacco International (JTI), unterstützte Quimbos Gesetzesvorlage 1316 und plädierte für einen einheitlichen Steuersatz, um Fehlklassifizierungen und illegalen Handel zu verhindern. JTI schlägt vor, den Steuersatz für Vapes an den für erhitzte Tabakprodukte anzugleichen, im Einklang mit der Intention des Steuergesetzes von 2020, das diese als Alternativen zu Zigaretten anerkennt.
(Quelle:Gma News Online)