Myanmar verhängt landesweites Verbot für E-Zigaretten
Zusammenfassung
Das Gesundheitsministerium von Myanmar hat am 18. Februar ein landesweites Verbot von E-Zigaretten und zugehörigen Produkten erlassen, da zunehmend Bedenken hinsichtlich ihrer negativen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit bestehen, insbesondere bei jungen Menschen. Das Verbot, das auf der Grundlage des Gesetzes über lebensnotwendige Güter und Dienstleistungen durchgesetzt wird, verbietet alle Aspekte des Umgangs mit E-Zigaretten – von der Einfuhr und dem Verkauf bis hin zum Besitz und der Verwendung – einschließlich elektronischer Shishas. Kyaw Kan Kaung, stellvertretender Generaldirektor des Ministeriums für öffentliche Gesundheit, betonte, dass die wachsende Beliebtheit von E-Zigaretten unter Jugendlichen alarmierend sei und die Vorstellung, sie seien weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten, falsch sei. Er erklärte, dass E-Zigaretten direkte Lungenschäden verursachen und süchtig machendes Nikotin, Schwermetalle und andere giftige Substanzen enthalten können, was das Verbot zum Schutz der öffentlichen Gesundheit notwendig macht.
(Quelle:VnExpress International)