Malaysias Plan zum Verbot von Vapes lässt 1,4 Millionen Nutzer in regulatorischer Unsicherheit und treibt sie zurück zu Zigaretten
Zusammenfassung
Malaysia plant eine landesweite Verschärfung der Vorschriften für Vapes, was 1,4 Millionen Nutzer in Unsicherheit versetzt. Trotz bestehender Verbote in einigen Regionen wird weiterhin heimlich gedampft, oft an versteckten Orten oder online. Die Regierung plant, zunächst Open-System-Vapes zu verbieten, mit der Möglichkeit eines vollständigen Verbots bis 2026, zusammen mit erhöhten Verbrauchssteuern. Nutzer befürchten jedoch, dass das Verbot sie lediglich wieder zu Zigaretten zurücktreiben wird, was die potenziellen Vorteile der Schadensminimierung zunichte machen würde. Bedenken bestehen hinsichtlich des Mangels an Regulierung und der Verbreitung illegaler Vape-Flüssigkeiten, die potenziell schädliche Substanzen enthalten können. Verbrauchergruppen plädieren für Regulierung anstelle von Verboten, da dies Steuereinnahmen generieren und die Produktsicherheit gewährleisten würde.
(Quelle:South China Morning Post)