2FIRSTS | West Virginia House verabschiedet “Vape Safety Act von 2026”, das Lizenzierungs- und Produktverzeichnispflichten schafft
Zusammenfassung
Das Repräsentantenhaus von West Virginia hat das „Vape Safety Act von 2026“ verabschiedet, um die Aufsicht über Vape- und Rauchgeschäfte zu verschärfen. Der Gesetzentwurf führt Lizenzanforderungen, jährliche Gebühren von 1.200 US-Dollar und Durchsetzungsmechanismen ein, die von der ABC-Kommission überwacht werden. Ein wichtiger Bestandteil ist die Einrichtung eines staatlichen Verzeichnisses, das Vape-Produkte auflistet, die entweder über eine FDA-Marketingzulassung verfügen oder sich in der FDA-Prüfung befinden. Ab dem 1. September 2026 dürfen in West Virginia nur noch Produkte verkauft werden, die in diesem Verzeichnis aufgeführt sind. Delegierter David McCormick, der Hauptsponsor des Gesetzes, betonte das Ziel, Kinder vor gezieltem Marketing zu schützen und den einfachen Zugang zu Vape-Produkten zu beschränken. Er prognostizierte, dass die Lizenzanforderungen die Anzahl der Vape-Shops im Bundesstaat erheblich reduzieren könnten. Der Gesetzentwurf zielt auch darauf ab, Vape-Shops von Schulen, Kirchen und Bibliotheken fernzuhalten.
(Quelle:2Firsts)