Vaping-Industrie unbeeindruckt von Änderungen des neuen Tabakgesetzes
Zusammenfassung
Die Vapour Products Association of South Africa (VPASA) hat ihre anhaltende Unzufriedenheit mit dem Tobacco Products and Electronic Delivery System Control Bill zum Ausdruck gebracht und argumentiert, dass das Gesetz Vaping nicht ausreichend als Instrument zur Schadensminderung anerkennt. Obwohl das Gesundheitsministerium Bereitschaft zur Einführung von Zugeständnissen signalisiert hat, wie z. B. differenzierte Verpackungen und Gesundheitswarnungen für verbrannte und unverbrannte Produkte, befürchtet VPASA, dass das Gesetz Vape-Konsumenten mit den gleichen Strafen wie Zigarettenraucher belegen wird. Der Verband plädiert für "produktspezifische Vorschriften" und ist der Ansicht, dass die einheitlichen Strafen des Gesetzes die unterschiedlichen Schadensprofile von Vaping und Rauchen nicht berücksichtigen. Das Gesundheitsministerium hält Nikotin weiterhin für unsicher und süchtig machend und argumentiert, dass separate Gesetze nicht erforderlich sind, und verweist auf Beispiele anderer Länder mit einheitlichen Tabakkontrollgesetzen. Die öffentliche Meinung zu dem Gesetzentwurf ist gemischt, mit in etwa gleicher Unterstützung und Ablehnung, und der Portfolioausschuss wird voraussichtlich noch in diesem Jahr über seine wünschenswerte Abstimmung entscheiden.
(Quelle:News24)