Meinung: Änderungen bei Steuern auf Cannabis und Vapes könnten Washington Geld kosten. Es ist das Risiko wert.
Zusammenfassung
Dieser Meinungsartikel diskutiert vorgeschlagene Verbrauchssteueränderungen für Nikotin und Cannabis im US-Bundesstaat Washington. Während Gegner argumentieren, dass diese Änderungen die Staatseinnahmen verringern könnten, argumentiert der Autor, dass die potenziellen Vorteile – die Reduzierung von Sucht und Schäden, insbesondere bei jungen Menschen – das finanzielle Risiko überwiegen. Die vorgeschlagene Nikotinstuer würde bestehende Steuern auf aromatisierte Vapes ausweiten, während die Cannabissteuer von einem preisbasierten Modell auf ein Modell basierend auf der Potenz umgestellt würde. Dies würde unverhältnismäßig billigere Produkte treffen und möglicherweise Verbraucher dazu veranlassen, den Konsum zu reduzieren oder sich für weniger potente Optionen zu entscheiden. Obwohl diese Steuern regressiv sein könnten und zu geringeren Steuereinnahmen führen könnten, argumentiert der Autor, dass die Abschreckung des Jugendkonsums schädlicher Substanzen ein intelligenterer Ansatz ist als ein Verbot, insbesondere angesichts neuer Forschungsergebnisse über die negativen Auswirkungen dieser Produkte auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen.
(Quelle:Yakima Herald-republic)