Singapur verschärft Gesetze zu Vapes mit höheren Strafen; Schutz der Jugend ist ein wichtiges Anliegen
Zusammenfassung
Singapur hat das Tobacco and Vaporisers Control Act verabschiedet, das die Strafen für Verstöße gegen das Dampfen erheblich erhöht, um ein wachsendes Problem der öffentlichen Gesundheit zu bekämpfen. Die neuen Gesetze, die ab dem 1. Mai in Kraft treten, verhängen Geldstrafen von bis zu 10.000 Dollar für Nutzer, 200.000 Dollar und sechs Jahre Gefängnis für Verkäufer sowie 300.000 Dollar und neun Jahre Gefängnis für Schmuggler. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz junger Menschen, wobei härtere Strafen für diejenigen gelten, die sie in Dampfaktivitäten verwickeln. Die Gesetzgebung verpflichtet auch Veranstaltungsorte, das Dampfen auf ihren Räumlichkeiten zu verhindern, und verlagert die Beweislast auf Personen, die mit Vapes in ihren Fahrzeugen gefunden werden. Die Änderungen erfolgen nach einem Anstieg der Kpod-Nutzung, die mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht wird, und einer Kampagne zur Sensibilisierung für die Gefahren des Dampfens. Das Gesetz geht auch auf die sich entwickelnde Dampflandschaft ein, indem es die Definition von Tabakprodukten erweitert und den Online-Verkauf durch Website-Blockierung und Werbeentfernung bekämpft.
(Quelle:The Straits Times)