Die irische Regierung wird immer feindseliger gegenüber dem Dampfen
Zusammenfassung
Die irische Regierung hat kürzlich den Public Health (Tobacco Products and Nicotine Inhaling Products) (Amendment) Bill 2026 verabschiedet, der darauf abzielt, die Vorschriften für Dampfprodukte und Nikotinbeutel weiter zu verschärfen. Der Gesetzentwurf sieht Verbote von Werbung, Verkaufsdisplays und Einschränkungen der Verpackung vor, wobei die Auswirkungen auf Vape-Aromen unklar sind. Experten kritisieren die Unklarheit des Gesetzes und sein potenzielles Risiko, die Raucherquote zu erhöhen, und verweisen auf Studien, die zeigen, dass Aromenverbote mit einem Anstieg des Zigarettenkonsums korrelieren. Bedenken werden auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen geäußert, einschließlich möglicher Geschäftsaufgaben und Arbeitsplatzverluste in der Dampfindustrie. Diese Gesetzgebung folgt auf frühere Maßnahmen gegen das Dampfen, wie z. B. hohe Steuern und ein Verbot von Einweg-Vapes, und fällt mit dem Scheitern Irlands zusammen, seine Ziele zur Reduzierung des Rauchens zu erreichen, was Kritiker dazu veranlasst, zu vermuten, dass die Regierung unbeabsichtigt das Rauchen fördert.
(Quelle:Filter)