2FIRSTS | Sonderbericht | 71 US-Gesetzgeber wollen die Bekämpfung illegaler Vapes in die US-China-Handelsverhandlungen einbeziehen
Zusammenfassung
Eine Gruppe von 71 republikanischen Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses unter der Führung von Abgeordnetem Mike Carey hat gefordert, dass die Bekämpfung illegaler Vapes auf die Ebene der US-China-Handelsverhandlungen gehoben wird. In einem Schreiben vom 4. März 2026 an Finanzminister Scott Bessent und Handelsbeauftragter Jamieson Greer äußerten die Gesetzgeber Bedenken hinsichtlich der Risiken, die mit nicht autorisierten Vape-Produkten verbunden sind, darunter nationale Sicherheit, Cybersicherheit, Gefährdung von Jugendlichen und Verbindungen zur organisierten Kriminalität. Sie argumentieren, dass der illegale Vape-Handel über eine rein inländische Regulierungsfrage hinausgewachsen ist und nun den breiteren internationalen Handel beeinflusst. Die Gesetzgeber forderten die Bundesbehörden auf, dieses Problem in laufende und zukünftige Handelsgespräche mit China einzubeziehen und sich für Verpflichtungen zur Eindämmung des Exports und der Verbreitung illegaler Produkte einzusetzen. Alan Zhao, Mitbegründer von 2Firsts, weist darauf hin, dass die Bekämpfung des illegalen Vape-Handels im gemeinsamen Interesse beider Länder liegt und warnt davor, das Problem zu politisieren, was die internationale Zusammenarbeit behindern könnte.
(Quelle:2Firsts)