BRIEF: Surrey hat das falsche Ziel für ihren Krieg gegen das Dampfen ausgewählt
Zusammenfassung
Eine aktuelle Entscheidung des Surrey City Council zielt darauf ab, den Verkauf von Vaping-Produkten auf Geschäfte für Erwachsene ab 19 Jahren zu beschränken, und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich des Vaping-Konsums bei Jugendlichen. Daten von Inspektionen von Health Canada zeigen jedoch, dass Fachgeschäfte für Vaping eine deutlich höhere Rate an illegalen oder nicht konformen Produkten (43 %) aufweisen als Convenience Stores und Tankstellen (weniger als 1 %). Der Autor, Eric Gagnon von Imperial Tobacco Canada, argumentiert, dass Surrey den konformsten Vertriebskanal ins Visier nimmt, während das eigentliche Problem bei illegalen Produkten von Herstellern und Online-Händlern liegt. Er plädiert für eine stärkere staatliche Durchsetzung, um diese Probleme anzugehen, einschließlich strengerer Geschmacksbeschränkungen und eines nationalen Verbots des Online-Verkaufs, anstatt für kommunale Vorschriften, die die Verbraucher versehentlich zu weniger regulierten Quellen treiben könnten. Der Brief betont, dass die Bekämpfung illegaler Betreiber und die Erhöhung der Inspektionen wirksamer zum Schutz der Jugend beitragen würden, als einfach nur die Standorte, an denen legale Produkte verkauft werden, neu zu ordnen.
(Quelle:Peace Arch News)