BENDSTA bittet um Intervention des Premierministers bei der Vape-Verordnung
Zusammenfassung
Der Bangladesh Electronic Nicotine Delivery System Traders Association (BENDSTA) hat den Premierminister um eine parlamentarische Überprüfung der Smoking and Tobacco Products Use (Control) Ordinance von 2025 gebeten, insbesondere in Bezug auf das Verbot von Vape-Produkten. BENDSTA argumentiert, dass das Verbot eine "systematische politische Diskriminierung" darstelle und den Anordnungen des High Court widerspreche, der Abschnitt 6(c) der Verordnung für verfassungswidrig erklärt und die Freigabe legal importierter Vapes angeordnet habe. Sie plädieren für einen regulierten Rahmen, ähnlich wie in vielen anderen Ländern, und verweisen auf das Potenzial für Schadensminderung und Raucherentwöhnung. Der Verband schätzt, dass 1 Million Erwachsene in Bangladesch Vape-Produkte verwenden und warnt, dass ein Verbot zu einem Schwarzmarkt mit minderwertigen Produkten und Risiken für die öffentliche Gesundheit führen wird. BENDSTA betont auch die wirtschaftlichen Auswirkungen und gibt an, dass über 600 Einzelhandelsgeschäfte und 100 Unternehmen gefährdet sind, was sich auf Tausende von Familien auswirkt. Sie verknüpfen ihre Anfrage mit dem Reformplan des Premierministers und schlagen vor, dass eine von der britischen NHS inspirierte Gesundheitspolitik von einem regulierten Vape-Markt profitieren würde.
(Quelle:The Business Standard)