Verheerender Brand in Glasgow sollte ein 'Weckruf' für Vape-Shops sein, warnt Sicherheitsexperte
Zusammenfassung
Nach einem verheerenden Brand in der Nähe des Bahnhofs Glasgow Central warnte der Sicherheitsexperte Jonathan Bartle von Source Fire Risk Management, dass Vape-Shops oft nicht über ausreichende Brandschutzkenntnisse und -vorbereitungen verfügen. Der Brand, der ein denkmalgeschütztes viktorianisches Gebäude erfasste, verdeutlichte die Gefahren von Lithium-Ionen-Batterien, die in Vapes verwendet werden und ihre eigene Sauerstoff- und Wärmequelle erzeugen, wodurch Brände schwer zu löschen sind. Bartle wies darauf hin, dass herkömmliche Feuerlöscher oft gegen diese Art von Bränden wirkungslos sind und viele Vape-Shops sich der Risiken, die sie darstellen, insbesondere für Bewohner in oberen Stockwerken, nicht bewusst sind. Er betonte die Notwendigkeit strengerer Kontrollen von Vape-Shops und professioneller Brandschutzbeurteilungen, insbesondere für Unternehmen mit fünf oder mehr Mitarbeitern. Der Vorfall hat zu Forderungen von Politikern nach verstärkter Regulierung und Überprüfung der Sicherheitsstandards von Vape-Shops geführt.
(Quelle:LBC)