Ich bin 24 – und stehe an vorderster Front einer landesweiten Vaping-Katastrophe
Zusammenfassung
Der Autor, 24 Jahre alt, äußert sich entschieden gegen das Vapen und argumentiert, dass es sich nicht mehr um eine harmlose Gewohnheit handelt, sondern um eine wachsende Katastrophe. Jüngste Ereignisse, darunter ein Meningitis-B-Ausbruch, der mit dem Teilen von Vapes in einem Club in Verbindung steht, und ein Brand im Bahnhof Glasgow Central, der möglicherweise durch Vape-Batterien verursacht wurde, verdeutlichen die Gefahren. Der Autor weist darauf hin, dass Vaping nicht in erster Linie ein Mittel zur Raucherentwöhnung ist, sondern vielmehr ein Einstieg in die Nikotinsucht für Jugendliche darstellt, wobei Studien zeigen, dass ein Drittel der jugendlichen Vaper mit dem Rauchen beginnt. Über Gesundheit und Sicherheit hinaus nennt der Autor auch die Unangenehmheit des Vapens – den Geruch, den Müll und den Passivdampf – sowie die Auswirkungen auf die Umwelt. Er fordert seine Generation, die Generation Z, auf, mit dem Vapen aufzuhören und die wachsenden Risiken zu berücksichtigen, bevor weiterer Schaden entsteht.
(Quelle:The Independent)