Vaping und Fruchtbarkeit: Warum Nikotinalternativen möglicherweise nicht so sicher sind, wie Sie denken
Zusammenfassung
Medizinische Experten stellen zunehmend die Annahme in Frage, dass Vaping eine sichere Alternative zum Rauchen ist, insbesondere im Hinblick auf die reproduktive Gesundheit. Nikotin, egal ob aus Zigaretten oder Vapes inhaliert, stört die Fortpflanzungshormone, beeinträchtigt die Spermienproduktion und -qualität bei Männern und beeinflusst die Eierstockreserve und die Eiqualität bei Frauen. Über das Nikotin hinaus enthalten Vape-Aerosole schädliche Chemikalien wie Aromastoffe und Schwermetalle, die zu oxidativem Stress und Entzündungen beitragen. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Vaping die Spermienzahl, die Beweglichkeit und die Embryonenqualität negativ beeinflusst. Experten empfehlen, vor einer Schwangerschaft jeglichen Nikotinkonsum für drei bis sechs Monate zu vermeiden, und betonen, dass es keine sichere Form von Nikotin gibt, wenn man eine Familie plant, und dass Vaping Risiken für die Atemwegs- und reproduktive Gesundheit birgt.
(Quelle:News18)