Warum die öffentliche Kommunikation über Vapes und E-Zigaretten klarer sein muss
Zusammenfassung
Die öffentliche Gesundheitskommunikation war traditionell klar in Bezug auf die Gefahren des Rauchens, aber das Aufkommen von Vapes und E-Zigaretten hat Verwirrung hinsichtlich ihrer relativen Schädlichkeit geschaffen. Experten wie Dr. Rashidi Mohamed Pakri Mohamed und Hayden McRobbie stellen fest, dass eine wachsende Fehleinschätzung besteht, dass Vaping genauso schädlich oder sogar schädlicher ist als Rauchen, obwohl Beweise das Gegenteil nahelegen. Eine Studie in England ergab, dass 57 % der Raucher glauben, dass E-Zigaretten genauso oder schädlicher sind als Zigaretten. Die Weltgesundheitsorganisation und der britische National Health Service betonen, dass Vaping zwar nicht risikofrei ist, die Nutzer aber weniger Giftstoffen aussetzt als bei brennbaren Zigaretten und sogar wirksamer sein kann als Nikotinersatztherapie, um mit dem Rauchen aufzuhören. Diese Fehleinschätzung ist besonders unter Menschen mit niedrigem sozioökonomischem Status verbreitet. Um dies zu beheben, schlägt Dr. Rashidi einen regulierten "medizinischen Vape-Pfad" mit überwachten Geräten und klinischer Aufsicht vor, der Vaping in eine messbare Entwöhnungsstrategie verwandelt.
(Quelle:Free Malaysia Today)