Vape-Chef unterstützt Maßnahmen gegen "illegale Betreiber" nach Brand
Zusammenfassung
VPZ, ein führender Vape-Händler in Schottland, hat seine Unterstützung für verstärkte Maßnahmen gegen "illegale Betreiber" nach einem kürzlichen Brand in der Union Street in Glasgow geäußert. VPZ betont, dass der Fokus auf sichere Lagerung und Handhabung von Lithium-Ionen-Batterien sowie auf strengere Strafen für nicht konforme Händler gelegt werden sollte. Das Unternehmen hebt den Unterschied zwischen regulierten Vape-Shops und solchen hervor, die außerhalb des Gesetzes operieren, insbesondere diejenigen, die unregulierte Produkte verkaufen, die aus dem Ausland stammen. Jamie Strachan, Operations Director von VPZ, betonte, dass der Shop, in dem das Feuer ausgebrochen ist, nicht im schottischen Tabakregister eingetragen war, was auf eine Nichteinhaltung selbst minimaler gesetzlicher Anforderungen hindeutet. Er plädiert für eine bessere Aufklärung über die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien, die häufig in verschiedenen elektronischen Geräten verwendet werden, und argumentiert, dass das Problem bei nicht konformen Geräten und nicht bei den Vape-Produkten selbst liegt. Die Leiterin des Glasgower Stadtrats, Susan Aitken, räumte ebenfalls die Notwendigkeit einer Diskussion über die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien und die Möglichkeit gesetzlicher Maßnahmen auf Ebene des schottischen Parlaments ein.
(Quelle:Glasgow Times)