Vape-Hersteller betonen 'Made in America'-Zertifizierung inmitten von Zöllen und Repressionen
Zusammenfassung
Der US-amerikanische Vape-Markt erlebt einen Anstieg von Produkten, die als “Made in America” vermarktet werden, da Hersteller auf die von der Trump-Administration auferlegten Zölle und die verstärkte Kontrolle nicht lizenzierter Vapes reagieren, von denen viele aus China stammen. Analysen zeigen jedoch, dass viele dieser Marken immer noch von chinesischen oder Hongkonger Unternehmen kontrolliert werden, die möglicherweise versuchen, die US-Zollkontrollen zu umgehen. Branchenanalysten vermuten, dass dieser Trend den Übergang von illegalen zu legalen Vape-Verkäufen verlangsamen könnte. Während die FDA darauf hinweist, dass nicht autorisierte Vapes unabhängig von ihrem Ursprung illegal sind, nutzen Unternehmen das Label “Made in America”, um Verbraucher anzusprechen und möglicherweise regulatorische Hürden zu vermeiden. Einige Unternehmen, wie Charlie's Holdings Inc., eröffnen US-amerikanische Fabriken, sind aber oft weiterhin auf chinesische Hersteller für Komponenten angewiesen. Trotz Behauptungen einiger Tabakunternehmen zeigen chinesische Exportdaten keinen Rückgang der Vape-Lieferungen in die USA, was auf eine strategische Marketingverschiebung und nicht auf eine grundlegende Veränderung der Produktion hindeutet.
(Quelle:Detroit Local News)