2FIRSTS | Bangladeschischer Industrieverband fordert regulierten Rahmen anstelle eines Vape-Verbots
Zusammenfassung
Der Bangladesh Electronic Nicotine Delivery Systems Traders Association (BENDSTA) hat am 9. April eine Pressekonferenz abgehalten, auf der er die Regierung aufforderte, anstelle eines vollständigen Verbots einen regulierten Rahmen für E-Zigaretten einzuführen. Sie präsentierten Daten aus der National Youth Tobacco Survey 2025 der U.S. Food and Drug Administration, die einen Rückgang des E-Zigaretten-Konsums bei Jugendlichen in den USA auf 5,20 % und des gesamten Tabakkonsums auf 7,50 % zeigten. BENDSTA betonte, dass 78,80 % der Länder weltweit (156 von 198) die Verwendung von ENDS in irgendeiner Form legal zulassen. Der Verband argumentiert, dass Verbote den Schwarzmarkt stärken und die Verfügbarkeit von unregulierten, risikoreicheren Produkten erhöhen, während regulierte Rahmenbedingungen zu positiven Ergebnissen für die öffentliche Gesundheit führen können, indem sie Rauchern helfen, auf weniger schädliche Alternativen umzusteigen. Sie sind der Meinung, dass Bangladesch die Gelegenheit hat, seine Tabakkontrollverordnung zu überarbeiten, um einen solchen Rahmen zu schaffen, der die öffentliche Gesundheit mit der wirtschaftlichen Stabilität in Einklang bringt.
(Quelle:2Firsts)