Singapur verschärft Vorgehen gegen Vape: Schnellere Maßnahmen für junge Wiederholungstäter geplant
Zusammenfassung
Singapur bereitet die Einführung strengerer Anti-Vaping-Gesetze am 1. Mai vor, mit einem Schwerpunkt auf der Bekämpfung von Wiederholungstaten bei jungen Menschen. Gesundheitsminister Ong Ye Kung hat seine Besorgnis über eine kleine Gruppe von Jugendlichen zum Ausdruck gebracht, die trotz früherer Strafverfolgung und Rehabilitation weiterhin vapen. Die derzeitigen Maßnahmen verschärfen sich mit jedem Verstoß, einschließlich Geldstrafen, Drogentests, Rehabilitation und möglicher Unterbringung in Drogenrehabilitationszentren oder verpflichtender Aufsicht in der Gemeinde. Die Behörden prüfen nun, früher einzugreifen, möglicherweise wiederholte Täter bereits bei ihrem ersten Verstoß zu identifizieren, um Sucht und langfristige Schäden zu verhindern. Das neue Tobacco and Vaporisers Control Act wird die Geldstrafen für Nutzer erhöhen und deutlich härtere Strafen für Verkäufer und Schmuggler verhängen. Der verstärkte Vorgehen wird hauptsächlich durch Bedenken hinsichtlich Kpods, mit Etomidat versetzten Vapes, ausgelöst, die zu Problemen der öffentlichen Gesundheit geführt haben.
(Quelle:Batam News Asia)