„Ich weiß nicht, wie wir offen bleiben können“ Ein Virginia Vape-Shop-Besitzer über das neue Verbot
Zusammenfassung
Ein neues Gesetz in Virginia, das am 31. Dezember in Kraft tritt, wird den Verkauf von Vape-Produkten erheblich einschränken und nur noch Produkte zulassen, die in einem staatlich geführten Verzeichnis aufgeführt sind – hauptsächlich solche von großen Tabakunternehmen wie JUUL und Vuse. Dies stellt eine existenzielle Bedrohung für Hunderte von unabhängigen Vape-Shops im Bundesstaat dar, von denen viele von Einwanderern der ersten Generation betrieben werden, die auf den Verkauf einer Vielzahl von Aromen und Einweg-Vapes angewiesen sind. Tony Aziz, Inhaber von Native Smoke in Richmond, ist ein Beispiel für diesen Kampf, da er sein Geschäft aufgebaut hat, nachdem er als Flüchtling in die USA gekommen war. Die Durchsetzung des Gesetzes konzentriert sich auf Einzelhändler, was eine schwierige Compliance-Situation schafft, und spiegelt einen ähnlichen Rahmen wider, der für den bevorstehenden legalen Cannabismarkt implementiert wird, was Bedenken hinsichtlich der Konsolidierung und Gerechtigkeit aufwirft. Das Ergebnis ist nicht das Verbot, sondern eine Verlagerung der Marktkontrolle hin zu größeren Unternehmen, die viele kleine Unternehmen vor Schließung und wirtschaftlichen Schwierigkeiten stellt.
(Quelle:RVA Mag)