Vaping-Verbote scheitern daran, die Raucherquoten zu senken, sagen Experten
Zusammenfassung
Ein neuer Bericht und Experten für Schadensminimierung legen nahe, dass Verbote von Vaping weltweit keine Auswirkungen auf die Senkung der Raucherquoten haben und sogar kontraproduktiv sein könnten. Der globale Tabakkonsum blieb bis 2022 bei 1,25 Milliarden Konsumenten stabil, wobei hohe Rauchquoten in Ländern mit strengen Vaping-Bestimmungen wie China, Ägypten, Jordanien und Indonesien bestehen bleiben. Untersuchungen zeigen, dass die Integration von Schadensminimierungsstrategien, wie z. B. der Zugang zu weniger schädlichen Nikotinalternativen, Millionen vorzeitiger Todesfälle verhindern könnte. Neuseeland, mit höheren Vaping-Raten, verzeichnete im Vergleich zu Australien, wo Vaping verschreibungspflichtig ist, einen deutlicheren Rückgang des täglichen Rauchens. Länder wie das Vereinigte Königreich und Schweden, mit einem offeneren Zugang zu risikoärmeren Produkten, verzeichnen einen erheblichen Rückgang des Zigarettenkonsums. Kritiker argumentieren, dass Verbote den Schwarzmarkt fördern und den Zugang zu potenziell hilfreichen Entwöhnungshilfen einschränken, insbesondere in Ländern wie Indien und in vielen afrikanischen Nationen.
(Quelle:manilastandard.net)