Die Durchsetzung des vorgeschlagenen Verbots von Einweg-Vapes könnte über 3 Millionen Euro pro Jahr kosten, sagt die Oireachtas-Forschung
Zusammenfassung
Die Forschung des Oireachtas zeigt, dass die Durchsetzung eines vorgeschlagenen Verbots von Einweg-Vapes in Irland zusammen mit anderen staatlichen Maßnahmen jährlich etwa 3,1 Millionen Euro kosten könnte. Die Analyse der regulatorischen Auswirkungen hebt die Notwendigkeit von 40 Vollzeitstellen innerhalb der HSE hervor, um das Verbot wirksam durchzusetzen. Die Schulung und Entwicklung von Fachwissen innerhalb des National Environmental Health Service der HSE wird ebenfalls Kosten verursachen, da derzeit nur begrenzte Unterstützung oder Rahmenbedingungen auf EU-Ebene für diese Maßnahmen vorhanden sind. Der Gesetzentwurf zum öffentlichen Gesundheitswesen (Einweg-Vapes), der derzeit im Oireachtas behandelt wird, zielt darauf ab, die Rauch- und Verdampfungsraten, insbesondere bei jungen Menschen, zu senken und die Umweltschäden durch diese Produkte zu bekämpfen. Während das Verbot den Einzelhandel negativ beeinflussen könnte, wenn die Gesamtverkäufe von Vapes sinken, deutet die Forschung auf potenzielle Vorteile für die öffentliche Gesundheit und die Wirtschaft hin, wenn der Jugendkonsum von Vapes ohne entsprechenden Anstieg des Jugendrauchertums sinkt.
(Quelle:Irish Examiner)