E-Zigaretten-Vertreter MRECA fordert die malaysische Regierung auf, "Doppelstandards" bei der Regulierung von Nikotinprodukten zu vermeiden
Zusammenfassung
Der Malaysia Retail Electronic Cigarette Association (MRECA) hat seine Besorgnis über die potenziellen "Doppelstandards" der malaysischen Regierung bei der Regulierung von Nikotinprodukten zum Ausdruck gebracht. MRECA argumentiert, dass Vape-Produkte unfair ins Visier genommen werden, während schädlichere herkömmliche Zigaretten weiterhin leicht verfügbar sind. Datuk Adzwan Ab Manas, Präsident von MRECA, betonte die Notwendigkeit fairer und ausgewogener Vorschriften, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, insbesondere angesichts der Investitionen der Branche in Produktzulassungen und die Einhaltung des Gesetzes 852. MRECA glaubt, dass übermäßig restriktive Maßnahmen die Verbraucher dazu veranlassen könnten, zu herkömmlichen Zigaretten oder dem Schwarzmarkt zurückzukehren, was die Ziele des öffentlichen Gesundheitswesens untergraben und legitime Unternehmen schädigen würde. Der Verband plädiert für einen offenen Dialog mit der Regierung, eine verstärkte Aufklärung der Öffentlichkeit und eine strengere Bekämpfung geschmuggelter Zigaretten, um rationale und pragmatische Vorschriften zu schaffen, die die Wahl der Verbraucher respektieren und den illegalen Markt eindämmen.
(Quelle:Focus Malaysia)