Vaping-Epidemie: Schulen nehmen Kampf gegen Verstecke für Schüler auf
Zusammenfassung
Schulen in England gehen aktiv gegen eine wachsende Vaping-Epidemie unter Schülern vor und ergreifen Maßnahmen wie das Verändern von Schulgeländen durch das Beschneiden von Hecken und das Entfernen von Unterständen, um Versteckmöglichkeiten zu beseitigen. Lehrer berichten von Schülern, die sich auf Toiletten verstecken und sogar aufgrund von manipulierten E-Zigaretten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Viele Schulen investieren in teure Vaping-Detektoren, die Chemikalien im Vaping-Dampf erkennen, und setzen zusätzliches Personal ein, um die Schulgelände zu überwachen, was die ohnehin knappen Budgets belastet. Während einige Eltern Vaping als weniger schädlich als Rauchen betrachten, sind Schulen zunehmend besorgt über Sucht und die Störung des Unterrichts. Eine Schule berichtete von einem Schüler, der nach dem Vapen einer manipulierten E-Zigarette einen Panikanfall erlitt, was zur Ausschließung der Verantwortlichen und zur Installation von Vaping-Detektoren führte. Trotz dieser Bemühungen finden Schüler weiterhin Wege zu vapen, und Lehrer fordern staatliche Finanzierung für Bildungsprogramme und klarere Richtlinien zur Bewältigung des Problems. Das Problem ist weit verbreitet, wobei mehr als die Hälfte der Lehrer Vaping als Problem in ihren Schulen melden, und Experten betonen die Notwendigkeit eines kooperativen Ansatzes unter Beteiligung von Eltern, Gemeinden und der Regierung.
(Quelle:The Mirror)