Vaping soll in Islamabad durch neue Gesetze in öffentlichen Räumen verboten werden?
Zusammenfassung
Der Ausschuss für nationale Gesundheitsdienste des Senats in Islamabad hat den Gesetzentwurf zur Regulierung elektronischer Nikotinverabreichungssysteme (Electronic Nicotine Delivery Systems (Regulation) Bill) verabschiedet, der darauf abzielt, den Verkauf, die Vermarktung und die Verwendung von E-Zigaretten erheblich einzuschränken. Angetrieben durch Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Beliebtheit des Vapings bei jungen Menschen, schlägt der Gesetzentwurf ein Verbot des Verkaufs innerhalb von 50 Metern von Bildungseinrichtungen vor und setzt ein Mindestalter von 18 Jahren für den Kauf fest. Das Vaping würde in öffentlichen Verkehrsmitteln, Regierungsbüros, Parks und anderen öffentlichen Räumen verboten, was den Beschränkungen für traditionelle Tabakprodukte entspricht. Das Gesetz umfasst auch ein vollständiges Verbot von Vape-Werbung und schreibt strenge Qualitäts- und Sicherheitsstandards vor, einschließlich Nikotinlimits und kindersicherer Verpackung. Verstöße können mit Geldstrafen und rechtlicher Verfolgung geahndet werden. Beamte warnen davor, dass E-Zigaretten trotz Marketingbehauptungen ernsthafte Gesundheitsrisiken darstellen, insbesondere für junge Nutzer, und Gesetzgeber fordern dringendes Handeln, um eine wachsende Krise im öffentlichen Gesundheitswesen zu bewältigen.
(Quelle:Pakistan Observer)