Maßnahmen gegen das Vapen ergreifen
Zusammenfassung
Der Artikel äußert ernste Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Verwendung von E-Zigaretten und Verdampfern als Mittel zur Verabreichung illegaler Drogen, insbesondere an junge Menschen. Obwohl ursprünglich als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung gedacht, ist das Vapen zu einer verdeckten Methode für den Drogenvertrieb geworden, wobei aromatisierte Pods leicht online erhältlich sind. Der Autor kritisiert das philippinische Gesetz zur Regulierung verdampften Nikotins und nicht-nikotinhaltiger Produkte von 2022, das das Mindestalter senkte und die Aufsicht an die Handelsregulierungsbehörden verlagerte, was das Problem verschärfte. In Anlehnung an das Verbot Singapurs und die Maßnahmen der US-amerikanischen FDA gegen Juul Labs plädiert der Autor für ein umfassendes Verbot des kommerziellen Verkaufs und Imports von Vapes und schlägt ein 'Anti-Vape-Gesetz' vor, um das derzeitige Gesetz aufzuheben und Unternehmen bei der Umstellung zu unterstützen. Der Autor unterscheidet zwischen Vapen und Zigarettenrauchen und argumentiert, dass erstgenanntes eine dringendere Bedrohung darstellt, da es diskret ist und das Potenzial für das Verbergen von Drogen bietet, und betont die Notwendigkeit, die Jugend vor dieser aufkommenden Gefahr zu schützen.
(Quelle:BusinessWorld - BusinessWorld Online)