Vape-Problem: Regulierung ist der beste Weg nach vorn | Sinar Daily
Zusammenfassung
Der Artikel befasst sich mit der anhaltenden Debatte über die Regulierung von Vapes in Malaysia. Ein vollständiges Verbot wird als riskant angesehen, da es Nutzer möglicherweise auf einen Schwarzmarkt mit unsicheren, unregulierten Produkten treiben könnte. Experten und Gesetzgeber, darunter der Abgeordnete Wan Ahmad Fayhsal Wan Ahmad Kamal, plädieren stattdessen für eine strenge Regulierung, die sich auf das Verbot von Open-Tank-Systemen und Produkten konzentriert, die auf Kinder abzielen, während regulierte Closed-Pod-Systeme erlaubt bleiben. Eine Erhöhung der Steuern auf Vape-Produkte wird ebenfalls vorgeschlagen, um den Konsum bei Jugendlichen zu reduzieren. Ein vollständiges Verbot könnte zu erheblichen Umsatzeinbußen und anhaltenden Gesundheitsrisiken führen, wie in anderen Ländern beobachtet. Das Modell des Vereinigten Königreichs mit progressiven Steuern basierend auf dem Nikotingehalt und Einnahmen, die in das Gesundheitswesen fließen, wird als mögliche Lösung vorgestellt. Das Harm Reduction Action Network (HaRAN) und Fachleute für öffentliche Gesundheit unterstützen ein schrittweises Verbot beginnend mit Open-System-Vapes zusammen mit strenger Durchsetzung und Aufklärung.
(Quelle:Sinar Daily)