2FIRSTS | Malaysias Vape-Industrie äußert Bedenken wegen "Politik-U-Turns" nach Verbot von nachfüllbaren Open-System-E-Zigaretten
Zusammenfassung
Die Vape-Industrie Malaysias hat Bedenken hinsichtlich der kürzlichen Entscheidung der Regierung geäußert, nachfüllbare Open-System-E-Zigaretten zu verbieten, obwohl zuvor Genehmigungen vom Gesundheitsministerium erteilt wurden. Branchenvertreter, darunter Ridhwan Rosli, Generalsekretär von Dewan Perniagaan Vape Malaysia (DPVM), argumentieren, dass dieses Verbot eine "politische Kehrtwende" darstellt, die die regulatorische Klarheit untergräbt und Unternehmen mit erheblichen Lagerbeständen unfair bestraft. Genehmigte Produkte hatten bereits strenge Labortests und formelle Antragsverfahren durchlaufen, wobei Gebühren gezahlt und einige Produkte bereits in Produktion waren. Die Industrie fordert Klarheit über das Schicksal bestehender Lagerbestände, mögliche Rückerstattungen von Zulassungsgebühren und einheitliche Vorschriften in den Bundesstaaten, in denen einige die Herstellung und den Export zulassen, während sie den Einzelhandel verbieten. Darüber hinaus warnen sie, dass ein Verbot ohne klare Durchsetzung den illegalen Markt befeuern und die Verbrauchersicherheit gefährden könnte, und fordern eine Übergangsfrist, um rechtmäßig zugelassene Lagerbestände abzubauen. Der DPVM fordert außerdem eine vollständige Offenlegung der Anzahl der bereits zugelassenen Produkte, derer, die sich noch in der Prüfung befinden, und des Status der zugehörigen Gebühren, um das Vertrauen der Investoren zu erhalten und erhebliche Verluste für die Industrie zu vermeiden.
(Quelle:2Firsts)