Schottische Ladenbesitzer fordern härtere Maßnahmen gegen den illegalen Vape-Handel
Zusammenfassung
Die Scottish Grocers’ Federation (SGF) fordert verstärkte Investitionen zur Bekämpfung des illegalen Vape-Handels und warnt davor, dass das Problem sich verschlimmere und sich negativ auf die öffentliche Gesundheit und lokale Unternehmen auswirke. Sie berichten, dass der illegale Handel der Öffentlichkeit Millionen an Steuereinnahmen entzieht und kriminellen Banden ermöglicht, von unsicheren Produkten zu profitieren, insbesondere nach dem Verbot von Einweg-Vapes. Ladenbesitzer sind besorgt, dass die derzeitige Durchsetzung unzureichend ist, da die Beamten der Handelsstandards überlastet und unterbesetzt sind. Sie befürchten, dass übermäßig restriktive Vorschriften, wie z. B. Beschränkungen von Aromen und der Platzierung in Geschäften, unbeabsichtigt weitere Möglichkeiten für illegale Aktivitäten schaffen könnten. Die SGF betont die Notwendigkeit eines ausgewogenen Ansatzes, der den Zugang von Jugendlichen zu Vapes verhindert, während erwachsenen Rauchern die Möglichkeit erhalten bleibt, sie als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung zu nutzen und Einzelhändler vor Missbrauch zu schützen.
(Quelle:Talking Retail)