Singapur geht hart gegen die öffentliche Nummer eins vor – Vapes
Zusammenfassung
Singapur führt einen umfassenden Kampf gegen das Vapen, der durch das Aufkommen von „K-Pods“ – mit dem Anästhetikum Etomidat versetzten Vapes – ausgelöst wurde, die zu öffentlichen Gesundheitsbedenken geführt haben. Die Regierung hat harte Strafen verhängt, darunter Gefängnisstrafen, Auspeitschungen und hohe Geldstrafen für Personen, die beim Besitz oder Verkauf von Vapes erwischt werden. Eine öffentliche Hotline ermutigt Bürger, Vaper zu melden, und umfangreiche Kampagnen für die öffentliche Gesundheit warnen vor den Gefahren des Vapens. Während einige die Härte des Vorgehens kritisieren, argumentieren die Behörden, dass es notwendig sei, eine mögliche Drogenepidemie zu verhindern und die öffentliche Gesundheit, insbesondere bei Jugendlichen, zu schützen. Das Verbot ist Teil einer breiteren globalen Diskussion über die Regulierung von Vaping, wobei Singapurs Ansatz von der WHO als potenzieller Wendepunkt in der globalen Tabak- und Drogenpolitik hervorgehoben wird. Trotz des Vorgehens ist es weiterhin möglich, Vapes zu beschaffen, wobei einige Singapurer die Grenze überqueren, um sie zu kaufen.
(Quelle:BBC)