Russlands St. Petersburg richtet Arbeitsgruppe ein, um ein stadtweites Verbot des Verkaufs von Vapes zu prüfen
Zusammenfassung
Die Gesetzgebungsversammlung von St. Petersburg in Russland hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, um strengere Kontrollen des Verkaufs von Vapes zu untersuchen, möglicherweise einschließlich eines vollständigen stadtweiten Verbots. Die Gruppe, die sich aus Gesetzgebern, Vertretern der Zivilgesellschaft und Strafverfolgungsbeamten zusammensetzt, wird sich am 26. Januar treffen, um Gesetzesvorschläge zu erarbeiten und die Durchführbarkeit eines Verbots zu prüfen. Diese Initiative steht im Einklang mit laufenden bundesweiten Diskussionen über die regionale Befugnis zur Regulierung des Vape-Umsatzes. Der Parlamentssprecher Alexander Belsky gab an, dass sowohl ein totales Verbot als auch „maximale“ Beschränkungen in Betracht gezogen werden, was durch Bedenken des St. Petersburger Zweigs des Народный фронт (Volksfront) ausgelöst wurde. St. Petersburg hat bereits einige Maßnahmen ergriffen, um den Zugang zu Vapes für Minderjährige einzuschränken.
(Quelle:2Firsts)