Russlands Duma-Vizepräsident Dawankow fordert ein umfassendes Vape-Verbot und begründet dies mit dem Verkauf von Drogen, die als Vapes getarnt sind
Zusammenfassung
Vladislav Davankow, stellvertretender Sprecher der russischen Staatsduma, hat ein landesweites Verbot von Vapes gefordert, da er befürchtet, dass Drogen als Vaping-Produkte getarnt verkauft werden, insbesondere in der Nähe von Schulen. Er argumentiert, dass ein umfassendes Verbot eine zusätzliche Hürde für die Verbreitung illegaler Substanzen darstellen würde. Dieses Vorhaben kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Russland bereits ein separates Verbot des Verkaufs von Vapes an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel vorbereitet, das am 1. September 2026 in Kraft treten soll. Laut TASS betonte Dawankow dokumentierte Fälle von Drogenverkäufen in der Nähe von Schulen “in Form von Vapes” und unterstrich die Notwendigkeit strengerer Maßnahmen.
(Quelle:2Firsts)