'Ich fürchtete um mein Leben' - Dubliner Kutscher schlug US-Touristen mit einer Vape ins Gesicht
Zusammenfassung
Scott Clarke, ein 24-jähriger Kutscher in Dublin, wurde zu 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, nachdem er sich der Körperverletzung eines amerikanischen Touristen schuldig bekannt hatte. Der Vorfall ereignete sich im Februar 2023 vor dem Guinness Storehouse und ging aus einem Streit über den Preis einer Kutschfahrt hervor. Clarke warf eine Vape auf den Touristen, wodurch ihm ein Zahn ausfiel und er etwa 5.000 US-Dollar für Zahnimplantate benötigte. Das Opfer gab an, um sein Leben gefürchtet zu haben, und der Vorfall habe einen Urlaub mit seinen Eltern beeinträchtigt. Richterin Martina Baxter beschrieb Clarkes Verhalten als „verwerflich“ und „aggressiv“, berücksichtigte aber seine Schuldbekenntnis und seine Rolle als Pfleger seines Vaters, der an fortgeschrittenem Krebs leidet, bei der Urteilsfindung.
(Quelle:Irish Mirror)