WHO AFRO stärkt die rechtliche Kapazität zur Tabakkontrolle durch eine fortgeschrittene Schulungszusammenarbeit mit dem McCabe Centre
Zusammenfassung
Das Regionale Büro der WHO für Afrika (WHO AFRO) und das McCabe Centre for Law and Cancer setzen ihre Partnerschaft fort, um die rechtliche Kapazität zur Tabakkontrolle in der afrikanischen Region zu stärken. Seit 2014 hat das McCabe Centre 50 Juristen aus der Region geschult, die eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung nationaler Gesetze und der Verteidigung gegen rechtliche Herausforderungen der Tabakindustrie gespielt haben, insbesondere in Uganda und Kenia. Ein kürzlich stattgefundener fortgeschrittener Workshop in Melbourne, Australien, vom 23. bis 27. März 2026, vermittelte 40 Juristen und Fachleuten des öffentlichen Gesundheitswesens, darunter fünf aus der afrikanischen Region der WHO, fortgeschrittene Fähigkeiten in Bereichen wie der Umsetzung der WHO-Rahmenkonvention zur Tabakkontrolle, der Regulierung von E-Zigaretten und der Bekämpfung der Einmischung der Tabakindustrie. Der Workshop förderte ein Netzwerk von Rechtsexperten und erleichterte Diskussionen, um Maßnahmen zur Tabakkontrolle an die spezifischen afrikanischen Länder anzupassen, was die Bedeutung starker rechtlicher Rahmenbedingungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit unterstreicht.
(Quelle:afro.who.int)